Besuch im Pflanzencenter

Bei wunderschönem Wetter haben wir heute einem von zahlreichen Pflanzencentern einen Besuch mit dem Fahrrad abgestattet. Eine schöne Tour durch die Orangenplantagen. Ein riesiges Center mit einer Auswahl, kaum zu glauben. Ich möchte bloß mal wissen wer das alles kauft, also hier waren wir die einzigen Kunden. Aber ich nehme an das sich die reichen Häuslebauer diese riesigen Palmen liefern lassen. Tja für uns zum Mitnemen gehts auch nicht, da scheiterts doch etwas am Transport.  Ebenfalls hat mir die schöne runde Sitzgruppe gefallen, aber ich glaube dann hätten wir überladen. Eine riesige Auswahl an Weihnachtssternen gabs auch, und wirklich schöne,aber leider habe ich damit kein Glück. Aber eine kleine Ausbeute für uns war doch drin, 2 Margaritenbüschlein, damit habe ich sicher mehr Glück. Die stehen nun schön vor unserem Wohnmobil und läuten die Weihnachtszeit ein:mrgreen:

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Erster Advent

Also in Weihnachtsstimmung zu kommen fällt hier echt schwer. Es war heute wirklich sehr warm und wir haben einen Ausruhetag gemacht.
Den Glühwein haben wir in die Sonne gestellt, dann wird er von alleine warm. Abends wirds ganz schön frisch, da kann man ihn dann vertragen.

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Calpe

Bei strahlendem Sonnenschein haben wir heute einen Ausflug mit dem Roller nach Calpe gemacht. Der ganze Weg wirklich eine wunderschöne Gegend,  aber es wir gebaut und gebaut, auf den Hügeln jeder qm2 wird ausgenützt. Nicht das es notwendig wäre, es gibt Immobilienbüros die fertige Häuser verkaufen im Überfluss. Mir kommt es vor das halb Spanien zu verkaufen ist. Calpe ist sehr schön, mit dem Felsen,das wirkt schon imposant,aber es gibt auch viele Hochhäuser und Hotels, das gefällt mir nicht so. Den Strandabschnitt werden wir ein ander mal uns anschauen. Wir haben die 2 Stellplätze angeschaut, die so gut wie voll waren und auch einen Blick auf den Campingplatz geworfen. Aber wo ich das alles so gesehen habe, bin ich froh das wir hier gelandet sind, die Wohnmobile stehen schon recht eng beieinander und wir haben 8m Plus Anhänger. Es ist nicht unmöglich aber schwierig sich in einen der mittleren Plätze zu zwängen. Der Weg zum Meer ist noch weiter entfernt wie hier vom Camping. Auch Camping’Calpe mar“ liegt keineswegs am Meer. Einkaufsmöglichkeiten sind sehr gut, aber ich glaube das ist hier überall, Supermärkte, Baumärkte und Asia Shops gibts zur genüge.

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Hier noch ein paar Stellplatzfotos
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Normaler Alltag

Die Tage gehen so schnell vorbei, über 2 Wochen sind wir schon hier auf dem Platz. Die Bettwäsche musste mal gewaschen werden. Hier auf dem Platz gibt es 3 Waschmaschinen. Ich bin aber in den Waschsalon an die Repsol Tankstelle gefahren, mit dem Fahrrad 2 min. Der Waschsalon ist ein Garagengrosses Gebäude mit 5 Waschmaschinen und 3 Trocknern. Den Trockner habe ich nicht benötigt, es war sehr windig und in 20 min war die Wäsche auf der Leine trocken.
Gestern musste ich wieder eine neue Fernsehzeitung besorgen. Deutsche Zeitungen gibts hier nicht an jeder Ecke, zuerst habe ich gar keinen Laden gefunden, aber dann bin ich so lange mit dem Rad auf Suche gegangen und nun habe ich auch diesen Laden gefunden.
Zu Hause hatte ich einen Kocher mit Tisch bestellt, aber es ist doch sehr windig hier und fast alle Leute haben ein Beistellzelt am Wohnmobil. Die mit Wohnwagen ja sowieso. Also um den Krempel abstellen zu können und für entspanteres Kochen haben wir ein Zelt bei Obelink bestellt und hier zum Platz liefern lassen. Gestern ist es schon gekommen und heute haben wir es aufgebaut. War ganz einfach.
Das Wetter ist wieder schön warm, nach 2 kalten,aber doch sonnigen Tagen.

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Cap de la Nau und Cap Sant Antoni

Wir müssen uns erst mal dran gewöhnen das wir hier ja nicht 14 Tage im Urlaub sind ,sondern eine Weile hier bleiben. So haben wir ja auch mehr Zeit für Ausflüge und müssen nicht alles in eine Woche packen. Da ich aber kein großes „Sitzfleisch“ habe bin ich gleich mal mit dem Fahrrad auf die 2 nächstgelegenen Caps gefahren. Cap de la Nau und Cap Sant Antoni.  Wirklich schöne Aussicht und bei dem Wtter mit kurzef Hose und Top Mitte November.

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Endlich angekommen

Was eigentlich nicht unsere Art ist, 400km am Tag fahren, haben wir dann doch 2 Tage gemacht.
Jetzt sind wir in Javea angekommen und werden eine Weile hier bleiben. Wir haben einen schönen ruhigen Platzgefunden inmitten von Orangenbäumen. Nicht direkt am Meer, aber mit dem Fahrrad 3min zu erreichen. Lidl und Mercadona gleich um die Ecke auch ein riesiger Asia Markt für den Krimskrams wo man so braucht. Uns gefällt es gut ,nun müssen wir uns erst mal einleben.

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Über Millau ans Meer

Ich habe soviel gelesen über die Brücke von Millau und dachte da, wir nun schon in der Nähe sind werden wir einen Abstecher machen. Aber ehrlich gesagt, es gibt doch schon beeindruckendere Bauwerke. Aber wir haben sie mal gesehen.
Wir haben es dann noch ans Meer geschafft. Haben einen schönen Stellplatz in Marseillan Plage gefunden. Um diese Jahreszeit für 4 Euro. Wir haben ein Ticket für 2 Nächte gekauft und wollen morgen eine schöne Radtour am Meer machen nach Sete. Wirklich tolle Radwege gibt es hier, kilometerweit am  Sandstrand entlang. Auch für Strandläufer ideal , ohne Unterbrechung im Sand lang laufen.

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Überwinterung

Überwintert haben wir noch nie, mussten wir ja doch bis zum letzten Jahr arbeiten. Nun sind wir gespannt was auf uns zu kommt und ob es wirklich stimmt, das im Süden so warme Temperaturen sind.
Wir waren ja im letzten Jahr schon in Südfrankreich am Meer und so sind wir ein bißchen anders gefahren um eine andere Strecke kennen zu lernen. In Pradelle unweit von LePuy haben wir einen tollen kostenlosen Stellplatz an einer Landmezgerei gefunden. Hier hat es uns so gut gefallen das wir 3 Tage geblieben sind. Das Wetter war Klasse, wir haben uns das xchöne Dorf Angesehen und waren in LePuy mit dem Roller. Eine interessante Stadt.
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Pertisau/Achensee

Hier hatten wir noch einen wunderschönen letzten Tag,ehe wir zwecks eines runden Geburtstages erst einmal Richtung Heimat mussten. Der Achensee ist mein Lieblingssee, hier waren wir schon oft. Nur schade das die Stellplatzgebühren hier sehr teuer sind. Auch mit dem Wetter muss man hier grosses Glück haben, aber das hatten wir diesmal.

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